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Auch die Abflüsse aus den Gold-ETFs der letzten Wochen sind aus kontraindakativer Sicht ein gutes Zeichen. Auch hier scheinen die Spekulanten mit dem Fall unter die 1.260 USD-Marke kapituliert zu haben. Beim weltgrößten Gold-ETF SPDR Gold Shares wurden am gestrigen Montag Abflüsse von 802,24 auf 800,77 Tonnen gemeldet.

Zehn Handelstage zuvor lag die gehaltene Goldmenge noch bei über 824 Tonnen.

Die Psychologie, welche man aus diesen Daten herauslesen kann, ist ganz klar bullisch für den Goldpreis (und auch für Silber sind die Daten nach wie vor blendend; auch hier haben die Spekulanten weitgehend kapituliert und die Commercials sind sehr vorsichtig mit den Shorts) und legen die Vermutung nahe, dass der Boden in Reichweite ist. 

Aber: Natürlich sind die CoT-Daten kein eindeutiger Indikator, auf welchem Level der Boden genau erreicht ist. Theoretisch könnte die Positionierung („Kapitulation“) der Spekulanten neue Rekordtiefs bei noch tieferen Goldpreisen erreichen. Auch eine weitere Stärkung des USD würde die Umkehr hinauszögern.

Aber auch bei USD sind die Positionierungen an der Terminbörse eher so, als ob es zu einer kurzfristigen Schwächung des Greenback kommt (was gut für Gold wäre). Wir können hier im Endeffekt nur auf historische Vergleichsmaßstäbe zurückgreifen. Und das aktuelle Pessimismus-Niveau der Spekulanten ist eindeutig positiv für Gold und Silber zu werten!

Wie schon in der Freitags-PDF-Ausgabe lautet unser Fazit. Es ist eine gute Zeit, um Gold zu kaufen. Und wenn es nur zur Auffrischung physischer Bestände ist, um den prozentual erforderlichen Anteil zu halten (unserer Meinung mindestens 5-10% des Vermögens).

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